Der Stuhl

Die Zeiten in denen Sitzmöbel als Machtsymbol den Mächtigen der Welt vorbehalten waren, sind zum Glück vorbei. Doch tatsächlich wurde das Sitzen auf Stühlen in weiten Bevölkerungskreisen erst ab dem 18./19. Jahrhundert allmählich zum Normalfall.

Eine Art Statussymbol kann ein Stuhl auch heute noch sein. Als erstes bewusst gekauftes Designobjekt im Haushalt fällt die Wahl oft auf einen Stuhlklassiker. Zu Recht, ohne Stuhl kommt in unseren Kulturkreisen keiner mehr aus und auch wir stellen heute den Stuhl in den Mittelpunkt.

 

Der Stuhl – eine dänische Spezialität

Für uns finden sich aussergewöhnlich viele unserer Topstühle bei dänischen Firmen. Hier zu sehen Stühle von Fredericia Furniture und Overgaard&Dyrman.

 

Ein dänischer Klassiker

Seit 1946 werden in der Familie J.L. Möller Holzstühle entworfen. Die Möbel werden immer noch nach alten Handwerkstraditionen hergestellt. Neuere Technologien oder Fließbandmethoden kommen so weit wie möglich nicht zur Anwendung. Verarbeitet wird Rohholz der Eiche, Buche, Ahorn, Teak und Kirsche, welches lackiert, gelaugt oder geölt geölt wird.

 

 

Ein Stuhl mit dem Zeug zum Klassiker

Mater Design blickt zwar auf eine weit kürzere Firmengeschichte zurück, doch auch die Stühle dieser Marke stehen für Beständigkeit, Wertigkeit und zeitlose Lässigkeit.

 

 

 

Stühle aus Italien

Gallotti&Radice produziert Stühle in elegantem Design, die vor allem in Velourpolsterung jede Einrichtung veredeln.

 

 

 

An Molteni&C kommen wir bei unseren Einrichtungskonzeptem selten vorbei – zu gut und perfekt einsetzbar ist die Kollektion des italienischen Herstellers.

 

 

Wer seinen Lieblingsstuhl für sich entdeckt hat, muss ihn nicht zwingend in mehrfacher Ausführung um den Esstisch gruppieren. Ein schöner Stuhl wirkt auch einzeln für sich allein und ist in einem Raum niemals verloren.

Viele Grüße von

Verena

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